StipendiatInnen 2012

 

 Miriam Beller

Miriam Beller

Studienrichtung: Internationale Entwicklung, Universität Wien

Lieblingszitat: “I may not have gone where I intended to go, but I think I have ended up where I needed to be.” (Douglas Adams)

Was ich in fünf Jahren machen will: Entweder in einer Organisation mit Fokus auf den zentralasiatischen Raum, oder im Bereich Migration/Asyl arbeiten. Ansonsten: siehe oben.

Meine Eindrücke des EFA 2012: Das EFA bietet einen sehr guten Rahmen um Menschen zusammen zu bringen, die sich ansonsten vielleicht nicht begegnet wären. Daraus ergeben sich sehr viele spannende Seminare und Diskussionen, die es ermöglichen die eigenen eingefahrenen Denkmuster zu hinterfragen. Nicht zu vergessen, das einzigartige soziale Erlebnis bei dem Empfänge und Clubbings in Kellern nur ein paar Meter auseinander liegen.

Christian Bitschnau

Christian Bitschnau

Studienrichtung: European Social and Political Studies, University College London

Lebensmotto: „Denn viele sind berufen, aber wenige sind auserwählt.“ (Mt 22,14)

Was ich in fünf Jahren machen will: Kaiser von Österreich

Meine Eindrücke vom EFA 2012: Das Erlebnis im Dorf, das niemals schläft, lässt sich nur schwer beschreiben… Alpbach ist was man daraus macht. Die einen wollen einen „anderen Zauberberg“ sehen, die anderen ein „Jungscharlager für Funktionäre“. Ich nehme ein bisschen von beidem mit und freue mich bereits darauf möglichst bald wiederzukehren.

 Livia Fritz

Livia Fritz

Studienrichtung: Internationale Entwicklung und Volkswirtschaft, Universität Wien bzw. Wirtschaftsuniversität Wien

Lebensmotto: “It’s a dangerous business going out your front door.“ (J.R.R. Tolkien)

Was ich in 5 Jahren machen will: Entwicklungspolitische Öffentlichkeitsarbeit im globalen Norden

Meine Eindrücke des EFA 2012: Das EFA 2012 war für mich Vieles. Zum einen, ein Fenster in die Welt der großen EntscheidungsträgerInnen von heute, zum anderen ein Kennenlernen der vielen kleinen Bestrebungen die Welt von morgen aktiv mitzugestalten. Bei derart bunt verpacktem Input ist schwarz-weiß Denken gewissermaßen chancenlos!

 Patrick Geiger

Patrick Geiger

Studienrichtung: Master in Volkswirtschaft, WU-Wien

Lebensmotto: „Don’t listen to the naysayers.“ (Arnold Schwarzenegger)

Was ich in 5 Jahren machen will: Je nach Krisenentwicklung: Investmentbanker, Masseverwalter oder einfach nur Volkswirt

Meine Eindrücke des EFA 2012: Beeindruckend wie viele hochmotivierte, inspirierende Menschen in Alpbach zusammenkommen, um über die kleinen und großen Probleme Österreichs, Europas und der Welt zu diskutieren.

 Simon Jutz

Simon Jutz

Studienrichtung: Ph.D. – Production Economics and Operations Research, Diplomstudium IWW mit Schwerpunkten in Produktion/Logistik und empirischer Entwicklungsökonomik

Lebensmotto: „Versuche nicht, ein erfolgreicher, sondern ein wertvoller Mensch zu werden.“ (Albert Einstein)

Was ich in fünf Jahren machen will: Kein langweiliges Leben führen!

Meine Eindrücke des EFA 2012: Wertvoll, spannend und inspirierend. Die bunte Mischung aus Seminaren, Kamingesprächen, Panel Diskussionen und Arbeitskreisen machen dieses Forum zu einem intellektuellen und interkulurellen Erlebnis. Ich bin begeistert und freue mich mit einem tollen Verein, der so prägende Events ermöglicht.

 Markus Ludescher

Markus Ludescher

Studienrichtung: Französische Literaturwissenschaft, Universität Innsbruck

Lebensmotto: „Beauty cannot be reached nor measured, but only experienced.“

Was ich in 5 Jahren machen will: Im Bildungsbereich tätig sein. Derartige Vorhaben enden aber nicht selten in ganz anderen Bahnen, als zunächst geplant war.

Meine Eindrücke des EFA 2012: Intensives Eintauchen in die Welt der europäischen Governance. (Fast) endlose Diskussionen und Gespräche mit einer Vielfalt von inspirierenden Menschen und der direkte Kontakt zu renommierten Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens. Wertvolle Denkanregungen aus verschiedenen Bereichen der Gesellschaftsentwicklung, die Möglichkeit diverse Denkstile unmittelbar mitzuerleben und so manche Spielart davon selber auszuprobieren. Rundum empfehlenswert!

 Annemarie Nussbaumer

Annemarie Nussbaumer

Studienrichtung: Bachelor in International Management, Dublin City University

Lebensmotto: „If you are lucky enough to find a way of life you love, you have to find the courage to live it!“ (John Irving)

Was ich in 5 Jahren machen will: Projektleiterin einer Non-Profit-Organisation oder Supply Chain Managerin für ein nachhaltiges Unternehmen

Meine Eindrücke des EFA 2012: Persönliche Entdeckungsreise, da kritisches Hinterfragen der eigenen Betrachtungsweise durch vielfältige Diskussionen angeregt wurde und umfassendes Programmangebot zur Erweiterung des persönlichen Horizontes diente.

 

Eva Nicola Rinner

Studienrichtung: Volkswirtschaftslehre und Internationale Entwicklung, Universität Wien

Lebensmotto: Toleranz: Kunst ist, den Anderen das Andersein zu lassen!

Was ich in 5 Jahren machen will: Meinen 30. Geburtstag feiern, genauso zufrieden und ausgelassen wie mit 25.

Meine Eindrücke des EFA 2012: Ein einmaliges Event in einem fast schon kitischig, idyllischen Blumendorf mit hunderten bunten Stipendiatinnen, in grauen Anzügen und schwarzen Kleidern, die großen Köpfen lauschen.

 Laura Scherer

Laura Scherer

Studienrichtung: Slawistik

Lebensmotto: „Du bist deine eigene Grenze. Erhebe dich darüber.“ (Hafes)

Was ich in 5 Jahren machen will: In derartige zeitliche Ferne plane ich nie. 😉

Meine Eindrücke des EFA 2012: Eine einzigartige Möglichkeit, Studenten und interessante Persönlichkeiten aus ganz Europa kennenzulernen und über aktuelle Fragen und Probleme zu diskutieren.

 Joachim Thaler

Joachim Thaler

Studienrichtung: Umwelt- und Bioressourcenmanagement (Bachelor), International Affairs (Master)

Lebensmotto: „Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt.“ (Gandhi)

Was ich in fünf Jahren machen will: Im politiknahen Umfeld (NGO, internationale Organisation, öffentliche Hand o.ä.) auf internationaler Ebene eine progressive Umwelt- und Nachhaltigkeitspolitik mitgestalten.

Meine Eindrücke des EFA 2012: Alpbach bedeutete für mich zwei Wochen intensiven Diskurs mit herausragenden Persönlichkeiten und engagierten Studierenden aus ganz Europa. Vor allem die Kamingespräche mit bekannten VertreterInnen aus Politik und Wissenschaft waren eine unvergessliche Erfahrung. Nicht zuletzt die interdisziplinäre Herangehensweise an die Herausforderungen unserer Zeit macht Alpbach zu etwas ganz Besonderem.